Jan
29
Sonntag

Legendärer Leipziger Folk

Die Beiden kommen aus der legendären Leipziger FolkSzene. Manne Wagenbreth gehörte in den späten 70ern/ frühen 80ern zur Besetzung der Folkländer, die halfen, das Folk-Revival hierzulande auf die Beine zu stellen und war in der Folgezeit Frontmann und Songschreiber der Bierfiedler und der Sieben Leben. Johannes Uhlmann hat das Handwerk von der Pike auf gelernt, bevor er seit Anfang/ Mitte der 90er im Familienverbund und schließlich mit der mehrfach preisgekrönten Formation ULMAN neue Töne, Rhythmen und reichlich frischen Wind in die Szene brachte.

Ja, natürlich bilden Lieder aus der Truhe des deutschen Volksliedschatzes das Grundgerüst des Repertoires von WagenbrethUhlmann. Besonders die Klassiker aus dem Folk-Revival der 70er/80er Jahre erweisen sich immer wieder als verlässliche Banken in der Gunst des Publikums. Von Anfang an aber haben Manfred Wagenbreth (Gesang, Gitarre) und Johannes Uhlmann (diatonisches Akkordeon, Gesang) ihren Lieder-Fundus breiter und vielseitiger angelegt. Enge Genregrenzen mögen sie in ihrer Musik nicht gelten lassen. Und so finden sich im Programm der beiden eben auch Popsongs, französische Chansons, Gassenhauer aus der irischen Tradition, kurz: Lieder, die – zu unterschiedlichen Zeiten – in ihrem musikalischen Dasein wichtige Rollen spielten. Und da sind die eigenen Stücke, die in WagenbrethUhlmanns gemeinsamen Jahren bei der Leipziger Folk-Institution Bierfiedler und bei den Sieben Leben entstanden und nach wie vor entstehen. Gesänge von Dampfern und Ganoven, von Rittern, Träumern und Auswanderern, von Vagabunden und alten Pferden werden zu hören sein. Hoffend auf ein wie gewohnt mitsinge-freudiges Publikum.

Jan
26
Donnerst.

Wieder stehen Schlagzeug, Verstärker, E-Piano und Mikros bereit. Ihr braucht nur Gitarren, Bässe, Sticks, Gebläse o.a. mitbringen - und los geht´s. Den Musikstil bestimmen die Teilnehmer. Nur Zuhören ist aber auch möglich.

Jan
22
Sonntag

Geradliniger Südstaaten Rock´n´Roll mit einer rauchigen Note

Ein unbestreitbar einzigartiger Sound trifft auf unwiderstehliche Charaktere – die RADIO BIRDS. Manchmal sind sie verträumt besinnlich, manchmal kraftvoll balladesk; und manchmal packen sie die bratzenden Gitarren aus und reißen die Hörer mit groovenden Rhythmen in einen wilden Strudel aus fett abgehendem Rock, so wie ihn schon manche Wüstenrocker zum Besten gaben. Dabei hebt sie ihre Attitüde ab von x-beliebigen 70er-Jahre-Revival-Bands; und mit ihrer „haarigen“ Note widerstehen sie allen cleanen Anbiederungsversuchen. Aber vor allem sind sie eines: einfacher, erdiger alter Rock’n’Roll in einer Melange aus Southern Rock und Blues. Die RADIO BIRDS – vor einigen Jahren gestartet als „JK And The Lost Boys“ – kommen aus Atlanta/Georgia (USA) und leben und atmen ihre Songs. Sie schreiben ihre Musik unter der Voraussetzung, dass sie vor allem live spielbar ist. Und live haben sie bereits mit vielen Größen des Genres gespielt wie z.B. Chris Knight, Cody Canada, American Aquarium, Sister Hazel, Will Hoge u.v.a.m. Dabei haben ihre Stücke einen hohen Wiedererkennungswert, kein Song klingt wie der andere, und lässt die Band trotzdem in einer Aura der Harmonien ineinander aufgehen. Gewürzt mit Vocals, die die nächste Kippe lässig ins Whiskyglas nippen lassen. Und jeder, der ein Konzert der RADIO BIRDS erlebt, wird sehr schnell merken, dass man sich manchmal nicht helfen kann und mit singen, mit grölen oder einfach mit toben muss.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, das die RADIO BIRDS mit dem Song "Ease My Mind" am Soundtrack des Films "Vendetta Rider" (orig. Road To Palamo) mitgewirtk haben. Offensichtlich sind sie gut bekannt mit dem Regisseur und Hauptdarsteller Jason Momoa, bekannt u.a. aus Game of Thrones und Conan, welcher z.B. auch ihr Video "Long Way Down" regietechnisch betreut hat.

Jan
21
Samstag

Konzertrezension von Ines Popowski

Glück im Unglück hatten wir gestern kurz vor Toresöffnung, doch dank der schnellen Hilfe von Vereinsmitgliedern und der Zwickauer Wasserwirtschaft war von der durch Frost geplatzten Wasseruhr und dem fehlenden fließend Wasser keine Rede mehr.

Schnell füllte sich die schmucke Lady und von der Kälte draußen, war drinnen nichts mehr zu spüren. Wer Glück hatte, ergatterte sich ein paar VIP-Plätze auf der Empore, der Rest verfolgte das Konzert im Stehen oder nahm auf den vorhandenen Sitzplätzen platz, denn die Kirche war restlos ausverkauft.

Jana eröffnete das Konzert mit ein paar kurzen Worten. Sie erzählte uns von der langen Studioarbeit der letzten Monate zum neuen Album und davon, dass sie den tristen grauen Wintermonaten mit wohligem Kerzenlicht begegnet. Auf der Fahrt von Berlin nach Lichtentanne über schneeweiße verschneite Berge und Felder verlor sich die gefühlte „Enge aufgrund der dunklen Jahreszeit“ nach und nach und verwandelte sich in ein herzerwärmedes wohliges „offenes“ Gefühl. Denn schon zum jährlichen Ritual geworden, waren die Bellis zum 6. Mal in der St. Barbara zu Gast.

Wie schon so oft, hatten sie leider Mühe aufgrund der Witterung den Berg zur Kirche zu bezwingen. Doch gemeinsam war dieser schnell erklommen. Dieses Mal kamen sie in einer etwas anderen Besetzung und es sollte so manch neues Songmaterial geben, dazu dann mehr. Sohnemann Tom ist derzeit mit Andy´s Dad „Maschine“ unterwegs. Für ihn sprang als Drummer Sascha Bachman ein. Am Keyboard wurden die Bellis von einem guten alten Bekannten Conrad Oleak unterstützt.

Die Bellis begannen das Konzert mit einem neuen Opener „Wie wir sind“, welches uns zum Ende des Konzertes nochmal begegnen sollte.

Danach folgte Hit auf Hit aus den letzten 23 Jahren ihrer Musikgeschichte mit witzigen Anekdoten zu den Songs, sowie dessen Bedeutung. Etwas sanftere Töne erklangen beispielsweise bei „Imagine“, dass an alle die erinnern soll bzw. denen gewidmet ist, die nicht mehr bei uns sein können. Oder „Anabell“ gesungen von Holger Jagsch ein Song über dessen Tochter, die ihn zum ersten Opa der Band gemacht hat. Was natürlich nicht fehlen durfte, war der Ohrwurm „Rescue me“, der mittlerweile schon fast 20 Jahre alt ist, so Jana. Sie bedankte sich mit diesem Song auch bei allen Fans, die den Song zu dem gemacht haben, was er heute immer noch ist, ein Klassiker und kein One-Hit-Wonder.

Danach wurde Jana kurz etwas still und wirkte ein wenig in sich gekehrt. Sie erzählte uns, dass nun alle Songs zum neuen Album, welches in deutscher Sprache erscheint, aufgenommen sind. Die Bellis haben eine Plattenfirma gefunden, die mit ihnen zusammen „nochmal durchstarten“ wollen, scherzhaft erwähnte der Produzent, dass sie sich beeilen müssten, denn der „Alterungsprozess“ von Jana wäre nicht aufzuhalten. Hierüber muss sich Jana jedoch noch lange keine Gedanken machen.

Die Fans und auch Bell Book and Candle waren gespannt, denn nun folgte der Teil des Konzertes, in denen uns Jana und ihre Jungs die deutschen Songs präsentierten. Die gefühlte „Aufregung“ vllt. auch ein wenig Angespanntheit sollte sich alsbald verflüchtigen, denn sie war unbegründet. Jedoch hat man als Künstler sicher eingangs „Bedenken“, ob die neuen Songs „ankommen“ und so rüberkommen, wie man sich das vorstellt.

Rio Reiser´s „Junimond“ wurde laut eigener Aussage von Jana nur für sie geschrieben und das sollte sich bewahrheiten. Der Song war ihr wie auf dem Leib geschneidert. Auf ihre ganz eigene wundervolle Art interpretiere Jana gefühlvoll den bereits 30 Jahre alten Song. Dafür ernteten Bell Book and Candle tosenden Applaus.

Den bereits bekannten Titel „7 Seas“ sangen Bell Book and Candle diesmal in deutsch. Die

„7 Seen“ kamen meiner Ansicht nach viel treffender und emotionaler als in der bekannten engl. Version rüber. Ein Song, geschrieben für Sohn Tom und alle Kinder, für die man als Eltern „übers Wasser geht“.

Bereits seit Jahren zeigen Bell Book and Candle, dass ihnen die deutsche Sprache in Sachen Songs liegt, der Puhdys-Titel „An den Ufern der Nacht“ ist fester Bestandteil der Setlist, überzeugt und lässt die Gäste näher zusammen rücken.

Um den Wartesaal namens Leben ging es in dem gleichnamigen Titel „Wartesaal“. Ausgewählte, gut durchdachte Texte, aus dem Leben gegriffen, die bewegen und selbst zum Nachdenken anregen. Das macht neugierig auf alles, was uns auf dem neuen Album erwartet.

Bell Book and Candle beendeten das Konzert, wie eingangs schon erwähnt, mit dem Opener „Wie wir sind“ ein Song über uns selbst, der nachdenklich macht, über das eigene Handeln und Tun, das eigene Verhalten, ganz einfach über den Umgang miteinander, passend in die heutige Zeit, leider. Jedoch ein schöner Abschluss eines schönen Abends.

Seid also gespannt auf das neue Album.

Jan
14
Samstag

Jedes unserer Lieder versteht sich als ein gutes Glas gereiften Weines, das unterschiedlichen Regionen entstammt. Unsere Konzerte sind so auch immer eine Reise durch Süßes, Herbes, Frohes und Trauriges, manchmal aber auch etwas über die Stränge Schlagendes und doch immer mit Bedacht Gewähltes. Wir fühlen uns keinem bestimmten musikalischen Stil verpflichtet. Bei uns ist alles erlaubt, möglich, willkommen und immer gewollt. Leises und Besinnliches wechselt sich mit Lautem und Forschem ab, ohne die gesungenen oder gesprochenen Texte aus dem Vordergrund zu verdrängen. Texte aus unmittelbar Erlebtem, die aus dem Duft und Staub von Blumen und Straßen, aus dem Grün der Wiesen ebenso, wie aus dem Blau des Himmels zu kommen scheinen. Bei uns gib es noch Botschaften, die nicht belehren oder anweisen, die Zuhörer aber zum Nachdenken anregen wollen. Zugegebener Maßen befinden wir uns bereits im gereiften Alter und dennoch hat unser musikalisches Trio unlängst Nachwuchs bekommen, als wir mit Micha einen gereiften Junghund bei uns aufgenommen haben. Als musikalisches Quartett fühlenn wir uns nun endlich vollständig, inhaltlich aber setzen wir uns nach wie vor mit wesentlich mehr als nur vier unterschiedlichen Meinungen auseinander. BUNTE HUNDE sind nicht schwarz, nicht rot, nicht grün, nicht gelb und schon gar nicht braun und trotzdem bekennen wir in unseren Liedern Farbe, so bunt wie das Leben. Mit akustischer & elektrischer Gitarre, allerlei Schlagwerk, Bass, Tuba, Saxonet und einem aus der Göltzsch gefischten Waschbrett sorgen wir für musikalische Couleur. Und mit unsren Texten bellen wir nicht nur. NEIN - wenn´s sein muss können wir auch beißen.

Fotos: Uwe Möckel

Jan
13
Freitag

A Tribute to Bob Marley & The Wailers

RAT RACE ist eine 2014 gegründete BOB MARLEY - Tributeband aus Chemnitz / Dresden. Der Name ist Programm: eine thematische Auswahl von Songs aus dem Wailers-Repertoire, die der nachhaltigen Botschaft und dem vielfältigen Können des Altmeisters Respekt zollt. So bezieht sich auch der Bandname auf den gleichnamigen sozialkritischen Song aus dem Album 'Rastaman Vibration' (1976), welches Marley zum Weltstar machte. In voller Besetzung mit Gesang, Hammond-Orgel, Gitarre, Bass, Trompete, Saxofon, Posaune und Schlagzeug präsentiert sich RAT RACE im authentischen Sounddesign der frühen Wailers Produktionen mit Lee Scratch Perry.

Abgerundet durch den markanten dreistimmigen Harmoniegesang der 'I-Threes', den legendären Backgroundsängerinnen der Wailers, verspricht RAT RACE sowohl ein umfassendes kulturelles, wie auch musikalisches Erlebnis.

Jan
06
Freitag

Gemeinsam bieten sie als HANDS ON STRINGS eine fesselnde Mischung aus Konzertmusik, Worldmusic und Jazz – oft atemberaubend virtuos, immer erfrischend neu und eigenständig. Und die beiden Musiker zelebrieren diese Stücke mit einer Spielfreude, die das Publikum sofort mitreißt. „They are fantastic!” - Tommy Emmanuel Sie spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters. Und den beiden Gitarristen gelingt dabei das seltene Kunststück, sowohl stilistische Grenzen als auch die des Instruments komplett vergessen zu machen und Musik für alle Sinne zu zaubern. Bereits mit ihrem 2005 erschienenen Album „OFFROAD“ gelang es HANDS ON STRINGS Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Es folgten zahlreiche Einladungen zu Festivals in den USA und in viele europäische Metropolen von Rom bis Hamburg. Ihre neues Album „Prometheus“ entführt in ein Mysterium der Klänge, geprägt von arabischen und südamerikanischen Elementen ebenso wie von Konzertmusik und Jazz und bildet gleichsam einen ganz eigenen, faszinierenden Ansatz: eine Art GUITARRA NUEVA, so könnte man sagen. Thomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene - Stephan nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Begegnungen (Cristin Claas, Nils Landgren) und Thomas als perkussive One-Man-Band bei Friend `n Fellow sowie Mastermind des European Guitar Quartet.

Fotos: Uwe Möckel

Dez
28
Mittwoch

Bernhardt Kaufmann, UTHANA solo, Moment´s Concept feat. Christian Bekmulin, Jens Weise

Der Lichtentanner Musiker Bernhardt Kaufmann, hat sich ganz dem Vertonen von Gedichten sächsischer Poeten verschrieben. Gotthold Ephriam Lessing, Paul Fleming, Joachim Ringelnatz, Karl May, Ludwig Tieck, Julius Mosen und Novalis präsentiert er, sich auf der akustischen Gitarre begleitend. Teils unbekannte und Werke kommen dabei zu Tage und ergänzen sich in überraschender Aktualität.

UTHANA - (Noch so eine) eine Frau mit Gitarre, Stimme – und Liedern : Natürlich, schön und einzigartig. Sie präsentiert ihre (natürlich!) ganz eigene Mélange aus : Katzenjazz. Gypsychanson. Situationslyrik. Softfunk. Bossanovaträumerei. Tiermantras und Swing von unterwegs. Uthanas Gitarrenspiel changiert zwischen Funk, Bossa und Swing; ihr Vokalsound orientiert sich zu am Cool Jazz der 50er Jahre, wobei sie auch ihrem Bedürfnis, die Stimme laut & emotional ausbrechen zu lassen, manchmal Raum gibt.

Das Trio „moment's concept“ kann seit seiner Gründung 2012 auf viele Erfolge zurückblicken. Es gewann den Regional- und Landeswettbewerb von „Jugend jazzt“ 2013 und erhielt bei derBundesbegegnung selbigen Wettbewerbs den begehrten Studiopreis des Deutschlandfunks. Die drei Musiker, die zudem eine starke außermusikalische Freundschaft verbindet, sind Mitglieder im Landesjugendjazzorchester Sachsen.

Soul & Funk Nacht

In dem Film „The Commitments“ gründet ein Haufen irischer Provinzler eine Soul-Band und mausert sich zur bühnenreifen Formation. „Können wir auch“, dachten sich 1993 ein paar ostdeutsche Provinzler – Bradery Joyle war geboren. 23 Jahre später, nach häufig wechselnder Besetzung, Höhen und Tiefen, hat die Truppe nichts von ihrem Spirit verloren. Einmal in der Woche treffen sich die zehn Mitglieder und spielen sich von Stevie Wonder bis Amy Winehouse durch große und kleine, alte und neue Klassiker. Noch lieber steht Bradery Joyle aber auf der Bühne, bringt Hände zum Klatschen, Hintern zum Wackeln und groovt sich mit dem Publikum die Seele aus dem Leib.

„Cosmic Rays“ sind vier Musiker aus dem Raum Zwickau, die vor allem facettenreiche Musik spielen und gerne das Publikum animieren mitzumachen, mitzutanzen und mitzufeiern. Die Band besteht seit ca. acht Jahren. Angefangen hat die Band mit Klassikern der Rockgeschichte. Nach und nach haben die Vier dann versucht eigene Musik
zu schreiben. Der Name „Cosmic-Rays“ bedeutet „Kosmische Strahlen“. Diese Strahlen aus dem Weltall umgeben uns überall, genau wie Musik. Kosmische Strahlen
bestehen aus den verschiedensten Teilchen, die man sich vorstellen kann. Genauso vielseitig wie diese Teilchen ist auch die Musik. Angefangen von Rock, Motown, R&B,
Disco bis hin zu Dance und Rap haben sie alles im Reportoire.

Dez
16
Freitag

Es Weihnachtet - Musik und Text - Duo Stiehler/Lucaciu & Ryo Takeda

“Lasst uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freuen”, denn pünktlich zur Weihnachtszeit gehen Sascha Stiehler (Klavier) und Antonio Lucaciu (Saxofon, Gesang) auf Winterkonzertreise. Die zwei Vogtländer sind virtuose Geschichtenerzähler auf ihren Instrumenten und präsentieren mit Saxophon, Klavier, Schlagzeug und dem selbstgebauten Raumschiff 42 die großen Melodien der kleinen, verrückten Dinge. Instrumentaler Jazz und Pop zwischen dem Mut zum Augenschließen und Tobsucht im Sitzen! Neben bekannten Stücken aus dem Repertoire wird die ein oder andere besinnliche Note erklingen. Aber eben á la Stiehler/Lucaciu und das verheißt stets gute Unterhaltung! Kenner und Freunde wissen: Spielt das Duo in der Gegend, kann Ryo Takeda nicht weit sein. Mit Texten und Gedichten der Jahreszeit entsprechend wird er der Erzähler dieses Abends sein. Die drei passen einfach zusammen. Wie schon auf dem Debüt-Album des Duos beim Song “Traum vom Fliegen”, wo Ryo einleitend das gleichnamige Gedicht Michael Endes spricht. Höchste Zeit also für einen gemeinsamen Abend!!!
Sascha Stiehler - Klavier
Antonio Lucaciu - Saxofon, Gesang
Ryo Takeda – Erzähler
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