Okt
17
Montag

A Sound of Electro Jazz - Lounge und Downbeat | Drum&Bass | Dancefloor beeinflussten Jazzrock | space-ige Jazzballaden | Jazzhouse

Schöne Melodien. Grooves. Mit ganzer Hingabe gespielt. Toute La Force spielen elektrische Musik zwischen Jazz, Latin und Pop. Mal untermalen clubtaugliche Beats die Eigenkompositionen des Quartetts, mal mischen sich Samples in fast kammermusikalischen Jazz. Die vier Musiker spielen improvisierte Musik nicht der Solos wegen. Sie wollen Geschichten erzählen, mal überraschend, mal klischeehaft. Jedenfalls aber kurzweilig und leidenschaftlich. Eben Toute La Force!

Okt
15
Samstag

SingerSongwriter und Gitarrenvirtuose aus Kanada - Random Acts Of Tuning

Seine Kunst ist zugleich eine Mischung aus explosiver Musikalität und intimer Nähe, ausdrucksvoller Spieltechnik und rührendem Gesang. Mit seiner souveränen 3-Oktaven-Stimme und hervorragender Gitarrenvirtuosität überzeugt und begeistert er ein internationales Publikum seit vielen Jahren. Ein unbedingtes MUSS für alle Freunde und Kenner handgemachter Musik!

Michael wuchs in Vancouver in einer Familie von Musiker(inne)n auf. Vom ersten Tag an hörte er Folk, Worldmusic, Rock und klassische Musik; mit vier Jahren begann er das Klavierspiel. Sein Vater spielte Flöte in diversen Orchestern und leitete eine Folkband. Die Familie zog nach Berlin, wo sich der Vater an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ dem Dirigentenstudium widmete, während Michael seine lebenslängliche und „besessene“ Liebe zur Gitarre entdeckte. Nach einem Zwischenspiel in Toronto kehrte Michael nach Berlin zurück, um an der gleichen Musikhochschule zu studieren. Während dieser Zeit gastierte er als Solokünstler und Mitwirkender in verschiedenen Bands in mehreren europäischen Ländern und wurde als angesehenes Mitglied in die internationale Musikergemeinschaft aufgenommen.

Als er in den 80er Jahren nach Vancouver heimkehrte, verließ er vorübergehend die Bühne und komponierte Film- und Fernsehmusik, gab Gitarren- und Kompositionsunterricht und Workshops. Ab 1992 führte er drei Jahre lang Musikregie für eine der renommiertesten Sendungen des kanadischen Fernsehens, „Front Page Challenge“ (Canadian Broadcasting Corporation C.B.C.). In dieser Zeit schuf er über 120 Kompositionen für diese angesehene Show. Auch begann er wieder live aufzutreten. Er brachte drei Solo-Alben heraus, auf denen er sich kritisch und mit vielfarbigen musikalischen Mitteln privaten und gesellschaftlichen Themen. Die CDs erhielten ausgezeichnete Kritiken sowohl in Nordamerika als auch in Europa. Seitdem stehen Konzertreisen nach Europa und insbesondere nach Deutschland für jedes Jahr auf dem Programm.

Als Extragast ist die Sängerin MEA dabei und wird so für einen besonderen musikalischen Farbtupfer sorgen.

Okt
10
Montag

New directions in South Italian Folk Music (Italien)

Das Ensemble Adria aus Lecce am italienischen Stiefelabsatz und nur rund 70 km gegenüber der albanischen Küste schreibt die traditionelle Musik neu. Es verbindet auf ungewöhnliche Weise traditionelle süditalienische Musik mit albanischer Musik. Mit Tarantellas, Liebesliedern und Volksweisen spannt sich in einem facettenreichen Konzertabend ein begeisternder Bogen von vertrauten Klängen zu neuen Musikwelten.

Bandleader Claudio Prima entlockt dem diatonischen Akkordeon Töne mit atemberaubender Virtuosität. Rachele Andrioli ist eine bemerkenswerte Sängerin mit ausdrucksstarker, kraftvoller Stimme aus diesem Süden. Ergänzt werden beide durch Emanuele Coluccia mit staunenswertem Enthusiasmus und Humor am Saxophon und Francesco Pellizaris gekonnt und akzentuiert gesetzter Percussion.

Wenn sich Temperament und Leidenschaft zweier südländischer Kulturen vereinen, ist ein mitreißendes Konzert garantiert, berauschend wie das Tosen der Meeresbrandung.

Die 2005 gegründete Band besteht aus Musikern welche schon mit vielen anderen

Gruppen und Künstlern der italienischen und europäischen Musikszene zusammengearbeitet haben (u.a. BandAdriatica, Kocani Orchestra, Boban Markovic Orchestra, Eva Quartet,Lovano, Joe Zawinul, Paul Motian, Bill Frisell, John McLaughlin, George Garzone, Eric Harland, Pat Metheny).

Rachele Andrioli – Gesang, Tamburin

Claudio Prima – diatonisches Akkordeon, Gesang

Francesco Pellizzari – drums & percussion

Emanuele Coluccia – Sopran-, Tenorsaxophon & Querflöte

Alternative Country & Folk (Kanada) Support: Gizmo Varillas (Spanien)

Back to the roots! Madision Violet kehren zurück zum Sound ihrer Anfänge – Alternative Country mit Lagerfeuer-Atmosphäre.

MADISON VIOLET haben beschlossen ihre Fans mit einer BACK TO THE ROOTS-Tournee zu überraschen, das bedeutet eine „stripped down acoustic show” entweder im Duo, oder im Trio, OHNE E-Gitarren, Synthies und Drum-Kit, zurück zur „Lagerfeuer-Romantik” der ersten so überaus erfolgreichen Tourneen!

Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet zählen unbestritten zu den besten Singer/Songwritern Kanada.

Sie gehören mit Sicherheit, was Konzerte und Tourneen anbelangt, weltweit zu den fleißigsten Künstlern überhaupt. Seit Anfang des Millenniums sind sie beinahe ununterbrochen »on the road« - 200 Konzerte im Jahr sind dabei eher die Regel als die Ausnahme. Wenn das mehrfach preisgekrönte oder für renommierte Auszeichnungen wie den kanadischen Juno Award nominierte Duo nicht auf der Bühne steht und mit seinen zwischen Alternative-Country, Folk, Bluegrass und Akustik-Pop changierenden Songs sowie seinem unschlagbaren Charme das Publikum verzaubert, dann nehmen Madison Violet neue Songs auf.

In den nahezu zwei Dekaden ihrer Karriere sind Madison Violet mit ihren Songs durch die Welt gezogen, als gäbe es kein Morgen. Sie haben mit Gott und der Welt gespielt: mit den Hothouse Flowers aus Irland, Runrig aus Schottland, dem US-amerikanischen Duo Indigo Girls oder ihrem Landsmann Ron Sexsmith. Aber vor allem sind sie alleine durch internationale Clubs getourt, häufig als Duo, mitunter um Gastmusiker respektive Freunde ergänzt als Trio oder als Quartett. Sie spielen bis zu 200 Konzerte im Jahr, sie sind durch Australien mit einem Camper getourt, haben an Surfstränden ebenso Songs geschrieben, wie auf der Antilleninsel Grenada und in London. Brenley und Lisa haben ihr modernes Nomadentum perfekt kultiviert. Und natürlich haben all die Begegnungen unterwegs auch ihre Musik geprägt, eine angenehm temperierte, rauchig warme Melange aus zärtlichem Americana, prägnantem Folk und koketten Alternative-Popmelodien.

„The Knight Sessions“ folgt ihrem letzten Studioalbum „Year Of The Horse“ aus dem letzten Jahr förmlich auf dem Fuße – in ihrer sechs Studioalben und ein Livealbum umfassenden Diskographie geradezu ein Schnellschuss. Aber, so viel vorweg, es ist ein Schuss ins Schwarze. Mit „The Knight Sessions“ vollziehen Madison Violet eine feine Kehrtwende zum letzten Studioalbum. Statt ausgefeiltem Bandsound haben sich die beiden Musikerinnen wieder vornehmlich aufs Wesentliche konzentriert und kehren zu ihren eigenen Wurzeln zurück – nur mit viel mehr Erfahrung, künstlerischem Selbstverständnis, Verve und Mut zur Innovation als in ihren frühen Tagen.

Die starke virale Unterstützung der kleinen, aber aktiven Fangemeinde Gizmo Gonzales` führte zu einer Top 30 Radiochartplatzierung und machte Gizmo Varillas im hart umkämpften Englischen Musikmarkt auf sich aufmerksam. Bei dem Titel "Give A Little Love" treffen treffen Brazilianische Tropical Rhythmen auf Paul Simon Riffs und die Leichtigkeit eines Jack Johnson und generieren einen einzigartigen, wohligen , rhythmisch betonten Indie Sommerhit.

Ein Mix aus Minimal Music, elektronischer Musik, Pop sowie klassischer Musik

Angelehnt an die Idee, dass sich digitale elektronische Musik aus Nachbildungen von realen, akustischen Vorgängen und Klängen speist, gründete der Leipziger Pianist und Komponist Philipp Rumsch im vergangenen Jahr ein elfköpfiges Ensemble, und kreierte eine Musik, in welcher er diese Klangsprache abstrahierte und auf eine Gruppe aus realen Musiker übertrug, um damit eine Art von Umkehrprozess zu bilden.
Außerdem suchte Philipp Rumsch ästhetische Gemeinsamkeiten mit anderen Stilen
und mischte somit Elemente aus Minimal Music, elektronischer Musik, Pop sowie klassischer Musik und verband diese mit dem Prinzip der Improvisation.
Dabei erarbeitete er eine Klangsprache, deren Einflüsse von Perotin über Erik Satie und Steve Reich bis hin zu Brian Eno, Aphex Twin sowie James Blake reichen.
Die Musik dieses Ensembles ist von Reduktion sowie der Überlagerung repetitiver Strukturen geprägt, und erzeugt so eine dichte Atmosphäre, die im selben Moment sowohl Stillstand als auch Entwicklung suggeriert und damit die Linearität von Musik in Frage stellt. Dabei verfließen ständig die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation.
Das Ensemble besteht sowohl aus Musikern der Leipziger und Berliner Jazzszene als auch aus klassischen Musikern und eröffnet durch seine ungewöhnliche Besetzung neue Klangwelten, die scheinbar widersprüchliche Assoziationen verbinden.
Besetzung:
Erik Leuthäuser - Gesang, Effekte
Vincent Hahn - Trompete, Flügelhorn
Antonia Hausmann - Posaune
Matti Oehl - Altsaxophon
Sebastian Wehle - Bassklarinette, Klarinette
Franziska Ludwig - Cello
Joshua Lutz - Vibraphon, Live Elektronik
Markus Rom - Gitarre
Paul Brauner - Kontrabass
Maximilian Stadtfeld - Schlagzeug, Klavier
Philipp Rumsch - Klavier, Komposition
Okt
01
Samstag
Das Gunthersblumer Schlossgut Schmitt stellt 6 seiner prämierten Weine im Rahmen des vom Förderverein St. Barbara e.V. veranstalteten Weinfestes vor. Umrahmt wird die Weinprobe von einem wohlschmeckenden Bauernschmaus Buffet und musikalischen Darbietungen des Streicher Trios SAXONIA aus Zwickau. Freuen Sie sich auf einen schönen Abend bei wohlschmeckenden Weinen der Spitzenklasse im historischen Ambiente der St. Barbara. Die Erlöse dieser Veranstaltung kommen der Erhaltung des Kulturzentrums St. Barbara und damit indirekt auch den Aktivitäten von Liederbuch e.V. zugute.
Vorverkauf ab 01.08.2016 bei HEBER Elektromechanik, Hauptstraße 11, 08115 Lichtentanne
Kartenpreis 19,50 EUR
Sep
28
Mittwoch

Die lettischen Indie-Pop-Elfen - Ambient/Indie-Pop/Neo Folk aus Riga

In ihrer Heimatstadt Riga haben Sus Dungo mit ihrem verträumten und frischen Neo-Folk bereits die Charts der lokalen Radiosender erobert: Die sechs „lettischen Indiepop-Feen“ klingen wie eine frische Frühlingsbrise und zelebrieren auf ihrem zweiten Album „Down The River“ himmlische Harmoniegesänge. Das Sextett hat sich nach der ersten Gitarre von Sängerin Diana Sus benannt. „Dungo“ heißt auf Lettisch einfach nur „Summen“. Diana Sus sagt zum Bandnamen: „Ich war immer schon davon fasziniert, welche Klänge im ganzen Körper entstehen, wenn man summt. Und Summen ist häufig ein Zeichen dafür, dass man glücklich und auf entspannte Weise frei ist“. Sus Dungo hat also verschiedene Bedeutungen: Eine summende Gitarre oder einfach nur jemand, der die Vibration der Klänge unter der Haut spürt und sich dabei superlebendig fühlt!

Die sechs jungen Künstlerinnen haben sich vor einigen Jahren zufällig in Riga getroffen. Sie kommen aus ganz verschiedenen musikalischen Hintergründen. Was sie eint, ist die Lust an der spielerischen Improvisation mit einer Vielzahl von Instrumenten: Banjo, Ukulele, E-Gitarre, Flöte und Akkordeon, um nur einige zu nennen. Vergleiche zur putzmunteren norwegischen Damenkapelle Katzenjammer sind nicht ganz verkehrt – nur klingen Sus Dungo viel zarter, elfenhafter und ätherischer. Sus Dungo haben auf ihrem ersten Album noch in ihrer Muttersprache gesungen, aber der Zweitling „Down The River“ ist auf Englisch eingespielt worden. Mit einer Ausnahme: Im Chanson „A La Claire Fontaine“ verneigen sich die Musikerinnen anmutig vor der reichen französischen Volkslied-Tradition. Die Musikerinnen, von der lettischen Presse als die „jungen Frauen mit den Blumen in den Haaren und den grünen Herzen“ bezeichnet, legen hier trotz Kleinorchester-Besetzung ein federleichtes Album vor. Im vielleicht schönsten Song
„Circles“ geht es um die Freude am Lebendig-Sein. Mit schwungvollen Tracks wie „Pocket“ zeigen Sus Dungo übrigens, dass sie einem flotten Tanzschritt nicht abgeneigt sind und rockig aufdrehen können.
Live sind Sus Dungo übrigens ein Ereignis von magischer Intensität!

Sep
22
Donnerst.

Wieder stehen Schlagzeug, Verstärker, E-Piano und Mikros bereit. Ihr braucht nur Gitarren, Bässe, Sticks, Gebläse o.a. mitbringen - und los geht´s. Den Musikstil bestimmen die Teilnehmer. Nur Zuhören ist aber auch möglich.

Sep
17
Samstag

Swing, Blues, Soul mit einem Schuss Rock`n`Roll

Swing, Blues, Soul mit einem Schuss Rock`n`Roll, so könnte man das musikalische Programm der 4 regionalen Musiker von „Flyrite“ beschreiben. Spielerfahrung in verschiedenen Formationen haben sie alle schon gesammelt. Nun stehen sie als neues Quartett auf der Bühne und lassen alte Klassiker von
Ella Fitzgerald bis Eric Clapton neu erklingen. Mit Gesang, Orgel ,Gitarre, Schlagzeug, Kontrabass und Trompete präsentieren sie Musik, die zum Tanzen, Mitwippen oder einfach nur zum Zuhören einlädt.
Viel Spaß und gute Unterhaltung
mit „ Flyrite“
Sep
15
Donnerst.

Der Worldfly Frontmann mit seinem Soloprojekt

Fällt leider aus!

Wegen Erkrankung seiner Frau hat Michael Maher die gesamte Europa-Tournee abgesagt.

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