Nov
02
Mittwoch

SingerSongwriter/ Folkrock (Kanada)

Amanda Rheaume aus Ottawa ist eine preisgekrönte Singer-Songwriterin mestizischer Abstammung mit einem kraftvollem, kernigem, persönlichem und eingänglichem Roots-Rock-Americana-Sound und zart-rauher Stimme. Amanda und ihre Band "The Great Unknown" haben mit ihrer einzigartigen und gefühlvollen Mischung aus Folk, Country & Pop bei großen internationalen Country, Folk & Roots Festivals, aber auch in Clubs in Deutschland, Österreich, Frankreich, Dänemark, England, Schottland, Irland begeistert. Sie hat vor Emmylou Harris, Lucinda Williams, K'Naan, Billy Bragg und Larkin Poe als Support gespielt. Im Jahr 2014 erhielt Amanda einen kanadischen Folk Music Award als Native Songwriter des Jahres sowie eine Juno Nominierung (Canadian Version von The Grammy) für Native Album des Jahres. Pro Jahr spielt sie rund 160 Konzerte zwischen der Ost und Westküste Kanadas, aber auch weltweit. Amanda Rheaume stellt auf ihrer Europatour im Herbst 2016 ihr drittes Album „Holding Patterns“ vor. In ihren Songs reflektiert sie ihre indigene Herkunft, verarbeitet auch Märchen und hat so jüngst mit ihrem kongenialen Songwriting-Partner John MacDonald und dem Produzenten Ross Murray ein bemerkenswertes Album abgeliefert.

„Red Dress” ist der Schlüsselsong des Albums „Holding Patterns”, mit dem die kanadische Sängerin und Songwriterin sich endlich hierzulande vorstellt.
Das Trauma und die Unterdrückung, die die Geschehnisse in Kanada besonders unter der indigenen Bevölkerung des Landes ausgelöst haben, fordern Solidarität und ein klares und kraftvolles Statement. Also ist ' Holding Patterns' nicht nur ein sehr persönliches Album, sondern auch als Botschaft zu verstehen im Kampf für Gleichheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit .

Am Kontrabass ist Marie-Josee Dandeneau zu erleben, die in Lichtentanne durch die Auftritte von Oh My Darling, Good Lovelies und Sarah McDougle bestens bekannt ist.

Ist Bob Dylan eine Frau?

Ein spannendes musikalisches Projekt, bei dem die Songs der US-Folk-Legende von einer Frau gesungen werden! Mit kräftiger Sopran-Stimme singt sie die Sängerin Steffi Breiting. Ihre Stimme ist voll im Volumen und in der Färbung rau und leicht kehlig, was ein hoch interessantes Hörerlebnis verspricht. Breiting ist die Frontfrau der Band „Moods of Ally“ und singt auch bei der Vocal-Gruppe "The 10 Sopranos". Ebenfalls ist sie Backgroundsängerin bei verschiedenen Formationen.
„MasterPeace“ heißt die neue Band, in der Musiker aus verschiedenen Ländern zusammen spielen. Dylan ist schon tausende Male verschieden interpretiert worden. Diesmal haben sich sechs exzellente Musiker zusammengefunden, deren musikalische Leuchtfigur über Jahre Bob Dylan ist. Dazu gehören Wolfram Bodag an Orgel, Piano und Harp von der Band "Engerling". Die Gruppe hat sich der weltbekannte Rockmusiker Mitch Ryder bei seinen Europa-Auftritten zur Stammbegleitung gewählt. Dazu kommen der Brite Jeff Allen am Schlagzeug und Kuma Harada aus Japan an der Bassgitarre. Beide sind seit Jahren weltweit sehr erfolgreich im Musikgeschäft unterwegs, spielen unter anderem in der Band des britischen Blues-Stars Snowy White und bei Mick Taylor, der lange Jahre bei den Rolling Stones spielte. Dort haben sie bei einem Konzert den deutschen Gitarristen Tobias Hillig kennen gelernt, den sich Mick Taylor bei diesem Gig als Gast-Gitarrist auf die Bühne holte. Tobias Hillig, der gemeinsam mit Steffi Breiting auch die Idee zu dieser Band hatte, spielt regelmäßig mit Dirk Zöllner, „Moods of Ally“ und zahlreichen anderen Projekten.

Der Gitarrist Bernd Römer von der Band „Karat“ vertstärkt das Quintett wann immer er nicht mit seiner Stammband auf Tour ist

Tobias Hillig: „Wir verstehen uns nicht als Cover-Band, Die Lieder sind neu arrangiert und bekommen eine ganz eigene Note.“
Zu den ausgewählten Songs gehören die Klassiker „All along the Watchtower“ und "Like A Rolling Stone". Es sollen auch eher nicht so bekannte Songs gespielt werden. So das 1965er Lied „Ballad of a Thin Man“ oder das 1984er Stück „License to kill“. Dazu gehört aber auch das weithin unbekannte „Winterlude“ von der LP "New Morning". Hillig: „Dylan ist einer der einflussreichsten Künstler unserer Zeit. Es gibt kaum einen Musiker, der sich nicht von ihm hat beeinflussen lassen. Wir verstehen unser Programm als eine Verbeugung vor einem geistigen Riesen der Musik.“

Okt
29
Samstag

Soul, R&B, Rock und Jazz

Lichtentanne – Schmelztiegel nennt die in Houston/Texas geborene Della Miles ihre Musik. Wie wahr! Da kommt so einiges zusammen, wofür sie froh und dankbar ist, es erlebt zu haben, im Houston- und Westernhagen-Background. Nein, traurig sei sie nicht, dass es vorbei sei. „Nun ist Zeit, mein Ding zu machen. Raus aus der zweiten Reihe, die Eleonore in der Oper singen, in Paris oder Luzern in der Philharmonie, mit der eigenen Band touren, live, am liebsten in Clubs wie diesen, alles einfließen lassen!“ Wohl auch, weil ihr Sängerinnen-Dasein einst in der väterlichen Musik-Bar begann.

Treffender als ein Schmelztiegel kann das Konzert, das sie am vergangenen Samstag im St. Barbara in Lichtentanne gab, auch nicht bezeichnet werden. Es bot einen Mix hauptsächlich aus Soul, R&B und Jazz, einer gelegentlichen Prise Reggae, Funk und Hardrock und eine internationale, an jedem Instrument topp besetzte Band. Sie war es auch, die der Hauptakteurin des Abends einen Auftritt verschaffte, wie bei den ganz Großen (zu denen sie von ausnahmslos allen Besuchern nach diesem Musikerlebnis zweifelsohne hinzugerechnet wird). Drummer, Bassist, Keyboarder und Gitarrist zelebrierten ein Vorspiel, zu dem schließlich Miles die Bühne betritt und „Locomotive breath“ schmettert. Es folgen neben einigen Titeln von ihren bisher zwei erschienen Platten weitere Stücke bekannter Interpreten und Gruppen (Jessie J, Coldplay, Morissette, Harrison) irgendwie mit einem Hauch Motown-Sound und Erinnerungen an Tina-Turner-Klassiker oder ihrem Vorbild Whitney Houston versehen. Zugeschnitten und arrangiert sind allesamt auf das unwahrscheinlich breite Stimmspektrum der Lady, die nicht über ihr Alter sprechen will, weil – sie ist „gesund und glücklich, auf der Bühne stehen zu können, das reicht.“

Genau, denn sie bringt neben dem absoluten Beherrschen ihrer betörend klaren Stimme auch diese Erfahrung mit, das Timbre, nicht aufdringlich laut den Raum füllen zu wollen, sondern ihn mit wohl dosiertem Gefühl ergreifend auch noch zu begeistern. Der Saal genießt darum jedes Stück bis auf den letzten Ton, allerdings schon darauf wartend, endlich für das Gehörte fleißig Applaus geben zu dürfen. Den gibt´s ebenso am Ende für Solos von Julien Avril (g), Simon Pauli (b), Carly Quiroz (key) und dem „farbigen Koloss“ an den drums, ehe in der Zugabe nach „I Will Always Love You“ beiderseits nichts mehr hinzuzufügen bleibt. uhe

Nicht nur, weil Della Miles als sympathische Künstlerin rüberkommt, wickelt sie das Publikum um den Finger – viel mehr durch ihre tolle Stimme. Foto: uhe

Das deutsch-amerikanische Singer-Songwriter Duo und Vorspiel ab 19:30 Uhr mit HELGEN

Sarah and Julian sind ein deutsch-amerikanisches Singer-Songwriter Duo. Als Kinder bekamen die Geschwister Unterricht an Klarinette und Trompete, das Klavier- und Gitarrespielen brachten sie sich im Teenageralter selbst bei und begannen, eigene Musik zu schreiben. Ihre ersten Songs nahmen die Geschwister im kleinen Homestudio des Vaters auf, einem leidenschaftlichen Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalisten, der in jungen Jahren aus Kalifornien nach Deutschland auswanderte.

Die Musik von Sarah and Julian und der Zusammenklang ihrer beiden Stimmen schaffen Atmosphären wie warme, dunkle Räume, die den Zuhörer umhüllen und in sich einschließen. Dieses Gefühl zieht sich wie ein roter Faden von den Folksongs “Like a Letter” und “White Lips” bis hin zu Songs mit Indie-Einschlag wie “We Are Mayflies”. Ihre Songs sind – und dies lässt sich unbedingt verallgemeinern – von einer präzise auf den Punkt gedachten Grandezza, wie man es bei Album-Debütanten nicht allzu häufig findet. Nichts ist zu viel, alles hat seinen Platz und Sinn, jeder Ton kleidet den jeweiligen Song noch schöner und dynamischer aus.

Sarah and Julian waren bereits im Vorprogramm von Tocotronic, Enno Bunger, Gisbert zu Knyphausen, Balthazar, I Am Kloot und Other Lives zu sehen. Das im April erschiene Debütalbum „Birthmarks“ präsentierten sie auf einer ausgiebigen Tournee und machen nun auch in St.Barbara Station.

Kennengelernt haben sich die Hamburger HELGEN beim Musik-Studium in Hannover. Der Popkursus an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater motivierte die drei Musiker dann später zur Bandgründung.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=51&v=RkOURKqCxng

Okt
17
Montag

A Sound of Electro Jazz - Lounge und Downbeat | Drum&Bass | Dancefloor beeinflussten Jazzrock | space-ige Jazzballaden | Jazzhouse

Schöne Melodien. Grooves. Mit ganzer Hingabe gespielt. Toute La Force spielen elektrische Musik zwischen Jazz, Latin und Pop. Mal untermalen clubtaugliche Beats die Eigenkompositionen des Quartetts, mal mischen sich Samples in fast kammermusikalischen Jazz. Die vier Musiker spielen improvisierte Musik nicht der Solos wegen. Sie wollen Geschichten erzählen, mal überraschend, mal klischeehaft. Jedenfalls aber kurzweilig und leidenschaftlich. Eben Toute La Force!

Okt
15
Samstag

SingerSongwriter und Gitarrenvirtuose aus Kanada - Random Acts Of Tuning

Seine Kunst ist zugleich eine Mischung aus explosiver Musikalität und intimer Nähe, ausdrucksvoller Spieltechnik und rührendem Gesang. Mit seiner souveränen 3-Oktaven-Stimme und hervorragender Gitarrenvirtuosität überzeugt und begeistert er ein internationales Publikum seit vielen Jahren. Ein unbedingtes MUSS für alle Freunde und Kenner handgemachter Musik!

Michael wuchs in Vancouver in einer Familie von Musiker(inne)n auf. Vom ersten Tag an hörte er Folk, Worldmusic, Rock und klassische Musik; mit vier Jahren begann er das Klavierspiel. Sein Vater spielte Flöte in diversen Orchestern und leitete eine Folkband. Die Familie zog nach Berlin, wo sich der Vater an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ dem Dirigentenstudium widmete, während Michael seine lebenslängliche und „besessene“ Liebe zur Gitarre entdeckte. Nach einem Zwischenspiel in Toronto kehrte Michael nach Berlin zurück, um an der gleichen Musikhochschule zu studieren. Während dieser Zeit gastierte er als Solokünstler und Mitwirkender in verschiedenen Bands in mehreren europäischen Ländern und wurde als angesehenes Mitglied in die internationale Musikergemeinschaft aufgenommen.

Als er in den 80er Jahren nach Vancouver heimkehrte, verließ er vorübergehend die Bühne und komponierte Film- und Fernsehmusik, gab Gitarren- und Kompositionsunterricht und Workshops. Ab 1992 führte er drei Jahre lang Musikregie für eine der renommiertesten Sendungen des kanadischen Fernsehens, „Front Page Challenge“ (Canadian Broadcasting Corporation C.B.C.). In dieser Zeit schuf er über 120 Kompositionen für diese angesehene Show. Auch begann er wieder live aufzutreten. Er brachte drei Solo-Alben heraus, auf denen er sich kritisch und mit vielfarbigen musikalischen Mitteln privaten und gesellschaftlichen Themen. Die CDs erhielten ausgezeichnete Kritiken sowohl in Nordamerika als auch in Europa. Seitdem stehen Konzertreisen nach Europa und insbesondere nach Deutschland für jedes Jahr auf dem Programm.

Als Extragast ist die Sängerin MEA dabei und wird so für einen besonderen musikalischen Farbtupfer sorgen.

Okt
10
Montag

New directions in South Italian Folk Music (Italien)

Das Ensemble Adria aus Lecce am italienischen Stiefelabsatz und nur rund 70 km gegenüber der albanischen Küste schreibt die traditionelle Musik neu. Es verbindet auf ungewöhnliche Weise traditionelle süditalienische Musik mit albanischer Musik. Mit Tarantellas, Liebesliedern und Volksweisen spannt sich in einem facettenreichen Konzertabend ein begeisternder Bogen von vertrauten Klängen zu neuen Musikwelten.

Bandleader Claudio Prima entlockt dem diatonischen Akkordeon Töne mit atemberaubender Virtuosität. Rachele Andrioli ist eine bemerkenswerte Sängerin mit ausdrucksstarker, kraftvoller Stimme aus diesem Süden. Ergänzt werden beide durch Emanuele Coluccia mit staunenswertem Enthusiasmus und Humor am Saxophon und Francesco Pellizaris gekonnt und akzentuiert gesetzter Percussion.

Wenn sich Temperament und Leidenschaft zweier südländischer Kulturen vereinen, ist ein mitreißendes Konzert garantiert, berauschend wie das Tosen der Meeresbrandung.

Die 2005 gegründete Band besteht aus Musikern welche schon mit vielen anderen

Gruppen und Künstlern der italienischen und europäischen Musikszene zusammengearbeitet haben (u.a. BandAdriatica, Kocani Orchestra, Boban Markovic Orchestra, Eva Quartet,Lovano, Joe Zawinul, Paul Motian, Bill Frisell, John McLaughlin, George Garzone, Eric Harland, Pat Metheny).

Rachele Andrioli – Gesang, Tamburin

Claudio Prima – diatonisches Akkordeon, Gesang

Francesco Pellizzari – drums & percussion

Emanuele Coluccia – Sopran-, Tenorsaxophon & Querflöte

Alternative Country & Folk (Kanada) Support: Gizmo Varillas (Spanien)

Back to the roots! Madision Violet kehren zurück zum Sound ihrer Anfänge – Alternative Country mit Lagerfeuer-Atmosphäre.

MADISON VIOLET haben beschlossen ihre Fans mit einer BACK TO THE ROOTS-Tournee zu überraschen, das bedeutet eine „stripped down acoustic show” entweder im Duo, oder im Trio, OHNE E-Gitarren, Synthies und Drum-Kit, zurück zur „Lagerfeuer-Romantik” der ersten so überaus erfolgreichen Tourneen!

Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet zählen unbestritten zu den besten Singer/Songwritern Kanada.

Sie gehören mit Sicherheit, was Konzerte und Tourneen anbelangt, weltweit zu den fleißigsten Künstlern überhaupt. Seit Anfang des Millenniums sind sie beinahe ununterbrochen »on the road« - 200 Konzerte im Jahr sind dabei eher die Regel als die Ausnahme. Wenn das mehrfach preisgekrönte oder für renommierte Auszeichnungen wie den kanadischen Juno Award nominierte Duo nicht auf der Bühne steht und mit seinen zwischen Alternative-Country, Folk, Bluegrass und Akustik-Pop changierenden Songs sowie seinem unschlagbaren Charme das Publikum verzaubert, dann nehmen Madison Violet neue Songs auf.

Ein Mix aus Minimal Music, elektronischer Musik, Pop sowie klassischer Musik

Angelehnt an die Idee, dass sich digitale elektronische Musik aus Nachbildungen von realen, akustischen Vorgängen und Klängen speist, gründete der Leipziger Pianist und Komponist Philipp Rumsch im vergangenen Jahr ein elfköpfiges Ensemble, und kreierte eine Musik, in welcher er diese Klangsprache abstrahierte und auf eine Gruppe aus realen Musiker übertrug, um damit eine Art von Umkehrprozess zu bilden.
Außerdem suchte Philipp Rumsch ästhetische Gemeinsamkeiten mit anderen Stilen
und mischte somit Elemente aus Minimal Music, elektronischer Musik, Pop sowie klassischer Musik und verband diese mit dem Prinzip der Improvisation.
Dabei erarbeitete er eine Klangsprache, deren Einflüsse von Perotin über Erik Satie und Steve Reich bis hin zu Brian Eno, Aphex Twin sowie James Blake reichen.
Die Musik dieses Ensembles ist von Reduktion sowie der Überlagerung repetitiver Strukturen geprägt, und erzeugt so eine dichte Atmosphäre, die im selben Moment sowohl Stillstand als auch Entwicklung suggeriert und damit die Linearität von Musik in Frage stellt. Dabei verfließen ständig die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation.
Das Ensemble besteht sowohl aus Musikern der Leipziger und Berliner Jazzszene als auch aus klassischen Musikern und eröffnet durch seine ungewöhnliche Besetzung neue Klangwelten, die scheinbar widersprüchliche Assoziationen verbinden.
Besetzung:
Erik Leuthäuser - Gesang, Effekte
Vincent Hahn - Trompete, Flügelhorn
Antonia Hausmann - Posaune
Matti Oehl - Altsaxophon
Sebastian Wehle - Bassklarinette, Klarinette
Franziska Ludwig - Cello
Joshua Lutz - Vibraphon, Live Elektronik
Markus Rom - Gitarre
Paul Brauner - Kontrabass
Maximilian Stadtfeld - Schlagzeug, Klavier
Philipp Rumsch - Klavier, Komposition
Okt
01
Samstag
Das Gunthersblumer Schlossgut Schmitt stellt 6 seiner prämierten Weine im Rahmen des vom Förderverein St. Barbara e.V. veranstalteten Weinfestes vor.
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