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08
Sonntag

Liegt die Zukunft des Journalismus darin, dass bestimmte Inhalte und Meinungen systematisch ausgeblendet werden?

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144 Seiten, mehr braucht Birk Meinhardt nicht für seine und zugleich unser aller Geschichte. Es geht ihm um das, was derzeit falsch läuft im Journalismus und warum gerade Medien, die doch beanspruchen, Mittler der Wirklichkeit zu sein, zu oft "Weglasser" und Ausblender derselben sind und deshalb fatalerweise "selber einen gehörigen Beitrag leisten zur Radikalisierung, die sich vor unseren Augen vollzieht. Wieso begreifen sie nicht, daß sie ohne Unterlaß mit erzeugen, was sie so dröhnend verdammen?“

So fragt nicht irgendwer, sondern ein einstiges Aushängeschild der Süddeutschen Zeitung, Seite-3-Reporter und zweifacher Egon-Erwin-Kisch-Preisträger, Birk Meinhardt.

Birk Meinhardt, geboren 1959 in Berlin-Pankow, studierte Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig und war Sportjournalist bei der »Wochenpost«, der »Jungen Welt«, dem »Tagesspiegel« und von 1996 bis 2012 arbeitete er als Reporter bei der »Süddeutschen Zeitung«. Seitdem lebt er als Schriftsteller am Rande Berlins. 1999 und 2001 erhielt den Kisch-Preis, sowie 2013 den Stahl-Literaturpreis. Im selben Jahr war er für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

»Meinhardts Buch handelt nicht nur vom Journalismus, es ist auch interessant als eine Erzählung über Ost und West nach drei Jahrzehnten Wiedervereinigung.« Sächsische Zeitung 21.07.2020

»Ein Buch, so wahr, so richtig und mutig. Wer Journalist ist und am Ende nicht heulen muss, hat es nie ernst gemeint mit seinem Beruf.« Judka Strittmatter 06.07.2020

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